Verfasst von: elchrico1968 | Juli 15, 2008

Platschnass

Nach einer erfolgreichen Sunddurchquerung (www.sundschwimmen.de) erhalten die Teilnehmer in Stralsund ein Handtuch, gesponsert von einem Möbelhersteller. Etwas zum abtrocknen gabs auch am Sonntag nach dem Mühlentriathlon (www.muehlentriathlon.de) in Pratzschwitz , einem Ortsteil von Pirna. Wie passend: Denn wie in der Ostsee, war auch auch beim Ausdauerdreikampf nahe Dresden das Wasser dominierend. Schlimm genug für mich, dass die 1,5 Kilometer in der Kiesgrube (wie erwartet) viel länger erschienen. Wasser tut eben weh. Dauerregen auf der (schlechten) Radstrecke und vor allem beim abschließenden 10-Kilometer-Lauf haben die 30. Auflage des Wettkampfes erst recht zu einem Härtetest gemacht. Aber: Jammern ist nicht. Und im Ziel war es schön. Die Teilnahme war neue Erfahrung, die sich gelohnt hat. Und ein Dank geht an Anna fürs Durchhalten im Ziel! ;)


Antworten

  1. Kommt denn das Wort: Sundschwimmen von „Gesund schwimmen?“ und was hat der Mühlentriathlon mit nassen „Störchen“ zu tun? ;)

    Herzlichen Glückwunsch, lieber Hagen und ganz ehrlich gesagt, scheinst Du mir der aktuell fleißigste aller Igel zu sein …!

    Weiter so, auch wenn die Federn bei dem Wetter etwas länger zum trocknen brauchen …

    Rico der Igel

  2. Also Hagen, ich ziehe ja erneut den Hut vor Dir. Aber irgendwie musst Du das Wasser förmlich anziehen. Deshalb hier mal ein Geheimtip. Warum wollen so viele zum Ironman nach Hawaii?
    Weil es dort meistens nicht regnet und so schön warm ist. Es ist doch wiklich so einfach für Dich. Du verlässt Deinen Arbeitsplatz, läufst über den Lausitzplatz (wenn Markttag ist, kannste noch paar fette Kohlrabis als Geheimverpflegung mitnehmen), gehst zur zentralen Busabfahrtstelle und löst einen Fahrschein. Und schon gehts ab nach Hawaii. So jetzt weiste Bescheid.

    Gruß von Renntier Rainer, dem Triathlonexperten aus dem Fernsehsessel.


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